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Fitnessarmband: Die besten im Vergleich

Fitness Tracker werden immer beliebter. Egal ob sie nur zum Sport oder den ganzen Tag über getragen werden – Fitnessarmbänder sind einfach Trend. Ein Fitnessarmband hilft dir logischerweise beim Sport – doch kann ein Fitness-Armband noch mehr? Ja, und wie! Wir haben uns mit dem Phänomen Fitnessarmband etwas genauer auseinandergesetzt und möchten unserer Erfahrung nun mit dir teilen. Besonders beim Kauf gibt es einige Dinge, die du beachten solltest. Aus diesem Grund haben wir dir eine ausführliche Liste mit wichtigen Kaufaspekten zusammengestellt.

Ein Fitness-Armband hilft dir, deine Sportdaten perfekt auszuwerten und einen Überblick über deine täglichen Aktivitäten zu erhalten
Ein gutes Fitness-Armband muss nicht unbedingt teuer sein. Der Preis hängt stark von dem Hersteller und den Zusatzfunktionen ab. Top Tracking-Modelle, von beliebten Fitnessarmband-Marken, gibt es bereits ab hundert Euro.

Fitnessarmbändern dienen nicht nur der Motivationshilfe, sondern steigern deine Lebensqualität durch tägliches traking deutlich

1. Worauf sollte man beim Kauf von einem Fitnessarmband achten?

Fitness-Armbänder zeichnen deine Aktivitäten über den ganzen Tag hinweg auf. Besonders hervorzuheben ist der Schrittzähler. Dadurch, dass du den Fitness Tracker in Form einer Uhr permanent am Körper hast, wird jeder Schritt verzeichnet. So hast du am Ende des Tages einen guten Überblick, wie viele Schritte du an dem Tag zurückgelegt hast.

Doch Fitnessarmbänder können noch viel mehr als nur Schritte zählen. Sie dienen beispielsweise auch der Motivation. Den inneren Schweinehund zu überwinden, ist zumindest anfangs eine große Hürde. Das Fitnessarmband hilft dir dabei, dich für Sport zu motivieren und erinnert dich an ausreichend Bewegung.

Zunächst möchten wir dir allerdings noch einige Tipps geben, worauf bei einem Fitnessarmband Test geachtet wird und worauf du beim Kauf achten solltest. Denn gerade aufgrund der nahezu endlosen Angeboten von den Sportarmbändern ist es wichtig, einen Fitness Tracker Vergleich anzustellen und sich zu erkundigen, welche Art von Armband das richtige für einen ist.

1.1 Der Tragekomfort einer Sportuhr

Da du die das Fitnessarmband wohl die größte Zeit des Tages tragen wirst, sollte es angenehm sitzen und einen guten Tragekomfort bieten. Wichtig ist beispielsweise, dass das Band des fitness-armbands dir nicht ins Handgelenk schneidet oder sonstige unangenehme Stellen entstehen. Das Band sollte groß genug sein, aber dennoch eng sitzen. Ein zu weites Band ist schließlich auch nicht angenehm, wenn das fitnessarmband die ganze Zeit den Arm hoch- und runterrutscht. Außerdem kann ein ungenauer Sitz des Armbands das Ergebnis der Schritte verfälschen.

1.2 Akkulaufzeit

Akkulaufzeit ist bei technischen Geräten ein großes Thema. In vielen Fällen wäre eine endlose Akkulaufzeit fantastisch, da Aufladen durchaus zeit- und nervenraubend sein kann. Da die Akkulaufzeit Kernbestandteil von einem Fitnessarmband Test ist, solltest du darauf besonders viel Wert legen.

Bei Fitnessarmbändern kommt dazu, dass das Laden einige Lücken bei der Aufzeichnung deiner Aktivitäten zur Folge haben kann. Aus diesen Gründen ist eine lange Akkulaufzeit vorteilhaft und angenehm.

Beim Kauf eines fitness-armbands solltest du im Hinterkopf behalten, dass Fitnesstracker mit Display generell eine kürzere Akkulaufzeit haben. Außerdem ist wichtig zu wissen, dass ein Fitnessarmband mit GPS ebenfalls eine niedrigere Akkulaufzeit haben. Bei den absoluten Topmodellen reicht die Akkulaufzeit bei voller Aufladung bis zu einer Woche – ein Wert, dem kein Smartphone gerecht werden kann.

Das beste Fitnessarmband zeichnet sich also unter anderem durch eine lange Akkulaufzeit aus, die immer wieder ein einem Fitness-Armband Test auf den Prüfstand gestellt wird.

Wichtig für dich ist also, dass du beim Kauf deines Fitnessarmbands darauf achtest, dass die Akkulaufzeit vom Hersteller möglichst lang angegeben ist. Außerdem solltest du „Akkuschwächende“ Faktoren wie GPS, Display oder Bluetooth berücksichtigen.

Außerdem empfehlen wir dir, auch bezogen auf weitere Kaufaspekte, vor deinem Kauf Testberichte über Fitnessarmbänder durchzulesen und dich darüber zu informieren, wie dein anvisiertes Sportarmband abgeschnitten hat.

1.3 Wasserfest

Für viele Sportler ist auch der Schutz vor Wasser ein zentraler Aspekt, wenn es um den Kauf eines Fitnessarmbands mit Pulsmesser geht. Aufgrund der technischen Begebenheiten und der Mikroelektronik, die in solchen Fitnessarmbändern verbaut ist, sind die meisten Modelle allerdings nur spritzwassergeschützt.

Du solltest dir vor dem Kauf nunmehr die Frage stellen, ob ein wasserfestes Modell für dich überhaupt in Frage kommt. Denn häufig kosten diese Arten von fitnessarmbändern etwas mehr.

Kommst du oft mit Wasser in Berührung, wie beispielsweise beim Duschen, Spülen oder Schwimmen, macht ein wasserfestes Fitnessarmband durchaus Sinn.

Letztendlich liegt die Antwort der Frage allerdings wieder bei dir – für welche Zwecke möchtest du das fitness-armband nutzen?

2. Der Funktionsumfang einer Sportuhr

Eingangs haben wir bereits auf diesen Punkt verwiesen: Den Funktionsumfang eines Fitnessarmbands.

Je nach Modell besitzen die Fitness Tracker, wie bereits erwähnt, über verschiedene Funktionen. Wie solche Funktionen aussehen können, erfährst du im Folgenden.

Beginnen wir mit der Grundfunktion aller Sportarmbänder: Dem Schrittzähler. Wie der Name schon sagt, zählt er deine Schritte. Ein dreidimensionaler Sender prüft, ob du wirklich läufst oder nur eine Erschütterung vorliegt. Falls du das fitness-armband den ganzen Tag trägst, erhältst du am Abend Rückmeldung, wie viele Schritte du an diesem Tag gegangen bist. So kannst du feststellen, ob du dich mehr bewegen solltest.

Viele Modelle verfügen auch über eine Distanzmessung. Diese zeigt dir an, wie viele Kilometer du an einem Tag zurückgelegt hast. Ebenfalls sehr praktisch.

Wie bei einer „richtigen“ Uhr, dürfen auch bei einem Fitness-Armband Datum und Uhrzeit nicht fehlen. Gerade, wenn du das Fitness-Armband den ganzen Tag trägst, sind diese Funktionen wichtig.

Ebenfalls sinnvoll können Motivations- und Tagesziele sein. Solltest du ein Tagesziel eingeben, und dieses im Laufe des Tages noch nicht erreicht haben, erinnert dein fitness-armband dich daran, dich mehr zu bewegen. Dies kann entweder in Form von verbrannten Kalorien oder einer bestimmten Schrittzahl erfolgen.

Apropos Kalorienverbrauch: Gemessen an der Distanz oder Schrittzahl sowie deiner Körpergröße und deinem Gewicht kann das Sportarmband deinen Kalorienverbrauch errechnen.

Falls du ein Fitness-Armband haben willst, um an ausreichend Bewegung erinnert zu werden, wirst du auch hier nicht enttäuscht: Einige Modelle verfügen über eine sogenannte Aktivitätserinnerung. Solltest du dich längere Zeit nicht bewegen, erinnert dein fitness-armband dich daran, dich etwas zu bewegen.

Solltest du auf deinen Trainingserfolg ganz besonders stolz sein, kannst du die Social Media Funktion der Fitnessarmbänder nutzen. Dadurch kannst du deinen Trainingsfortschritt mit deinen Freunden teilen!

Zu guter Letzt noch einmal eine sehr sinnvolle Funktion: Die Schlafüberwachung. Solltest du das Armband auch nachts tragen, kann es dein Schlafverhalten aufzeichnen und analysieren. So erhältst du einen Überblick, wie tief und viel du wirklich geschlafen hast.

3. Wie viel darf das Fitnessarmband kosten?

Wie bei so vielen Geräten ist auch bei Fitness-Armbändern aufgrund des hohen Angebots die Preisspanne enorm. Je nach Umfang und Vielfalt der Fähigkeiten, variiert logischerweise auch der Preis. Einfache, aber dennoch stabile und ausreichende Modelle sind bereits ab einem Preis von ca. 50 Euro erhältlich. Der Durchschnittspreis eines Schrittzähler Armbands liegt zwischen 90 und 110 Euro. Je nach Modell, Hersteller und Fähigkeiten variiert der Preis. Das beste Fitnessarmband kostet beispielsweise um die 250 Euro – wobei auch hier Spielraum in die oberen Preisklassen vorhanden ist.

Bezüglich des Preises solltest du dir also klarmachen, wie hoch dein Budget ist und welche Funktionen du brauchst. Schritt- und Pulsmesser sind beispielsweise schon bei den einfacheren Modellen enthalten. Die mittelklassigeren Modelle enthalten Features wie den Kalorienzähler oder eine Distanzanzeige, die misst, wie viel Kilometer du zurückgelegt hast.

Die Topmodelle besitzen alles, was das Fitness Herz begehrt: Von Pulsmesser über GPS bis hin zu einem Barometer und Spritzwasserschutz. Hier ist es schlicht und ergreifend wichtig, dass du deine Bedürfnisse und dein Budget miteinander vergleichst und darauf achtest, welche Fähigkeiten dein Fitnessarmband haben soll.

4. Welcher Display ist der passende?

Was wäre ein fitness-armband ohne ein anständiges Display? Mittlerweile gibt es Fitnesstracker mit einem Touch Bildschirm. Das ist besonders praktisch, wenn du mal eben schnell etwas verändern möchtest und nicht zahllose Knöpfe betätigen willst. Doch auch das Display ist letztendlich eine Preisfrage. Sportarmbänder mit einem Touch Bildschirm sind in den meisten Fällen etwas teurer als Fitnessarmbänder mit normalem Bildschirm.

Wichtig ist allerdings in jedem Fall, dass das Display groß genug ist, und du die darauf abgebildeten Zahlen ohne Probleme sehen kannst. Das ist gerade beim Laufen wichtig, da es hinderlich ist, wenn du lange auf die Uhr schauen musst.

Je mehr Fähigkeiten dein Fitnessarmband besitzt, desto besser und vorteilhafter ist ein großer Bildschirm, auf dem alle wichtigen Daten auf einem Blick ersichtlich sind.

Sollte der Display des Fitnessarmbands nicht so groß sein, besteht bei einigen Modellen, das Fitnessarmband mit deinem Iphone oder Android Handy zu verbinden. So kannst du nach einer Sporteinheit beispielsweise alle Daten in Ruhe ansehen und auswerten. Das ist in einigen Fällen sogar vorteilhafter, da du bei einem Fitnessarmband mit Iphone Verbindung die Daten häufig besser (übersichtlicher) dargestellt sehen kannst.

Wir fassen zusammen: Ein großes Display ist wichtig, um alle Funktionen und Daten auf einen Blick sehen zu können. Außerdem ist Touch sinnvoll, damit du dein Fitnessarmband ganz einfach bedienen kannst. Sollte dein Display dir nicht groß genug sein, achte darauf, ob das Fitness-Armband die Möglichkeit hat, sich mit einem Android oder Iphone zu verbinden, damit du die Daten dadurch dann auswerten kannst.