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Babyhängematte: Die besten im Vergleich

Das Baby ist der oberste Schatz, das größte Heiligtum. Folglich tun Eltern alles, um dem kleinen Sprössling das Leben schön zu machen und zu erleichtern. Eine Babyhängematte ist speziell auf die Bedürfnisse des Babys ausgelegt. Sie imitiert das leichte Schaukeln im Mutterleib und sorgt so für einen stärkeren Orientierungs- und Gleichgewichtssinn. Eine Babywiege gibt dem Baby allerdings auch die nötige Entspannung und Hilfestellung bezüglich der Körperhaltung. Hierdurch werden eventuelle Fehlstellungen früh vermieden.

Eine Babyhängematte ist ein sehr komplexes Thema. Wir haben uns mit dieser Thematik näher beschäftigt und möchten dir unser Wissen anhand dieses Artikels mitteilen.

Das Wichtigste in Kürze:

Eine Babyhängematte imitiert das leichte Schaukeln im Mutterleib. Dadurch wird das Baby angeregt, sich zu entspannen. Die entspannte Haltung hat positive Auswirkungen auf die Verdauung, die allgemeine Haltung und Orientierungs- und Gleichgewichtssinn.
Eine Babywiege zeichnet sich durch viele verschiedene Faktoren aus. Begrenzung des Schaukelradius‘, Komfort, Material – aber auch ein Babyhängematte Test ist relevant für die Kaufentscheidung. Durch diesen Babywiegen Test erfährst du, welche Hängewiege am geeignetsten ist.
Die Federwiege kann von der Geburt an verwendet werden. Im Laufe der Zeit wird dein Baby zu groß sein für die Baby Federwiege. Du solltest es dann nicht mehr in der Hängewiege schaukeln lassen!

1. Vor- und Nachteile von Babyhängematten

Solltest du mit dem Gedanken spielen, dir eine Hängewiege zuzulegen, ist die Abwägung von Vor-und Nachteilen sehr wichtig.

Ein Vorteil ist beispielsweise, dass eine Babyhängematte viel leichter und flexibler als ein Kinderbett ist. Außerdem kann die Babywiege deutlich unkomplizierter transportiert werden. Dadurch kannst du die Hängewiege immer verwenden, wenn du in der Nähe bist – sehr praktisch!

Außerdem ist eine Babyhängematte sehr langlebig. In der Regel wachsen Babys erst nach 3 Jahren aus der Babywiege – sprich, bis zum 3. Lebensjahr kannst du die Babyhängematte verwenden! Danach empfiehlt es sich allerdings keine neue Baby Federwiege mehr zu kaufen, da die Kinder selbstständig laufen sollten. Außerdem sollen sie sich nicht an das Schaukeln des Mutterbauches gewöhnen.

Ein Nachteil bemängelt die große Auswahl. Ja, du hast richtig gelesen, die (zu) große Auswahl an Babyhängematten stellt einen Nachteil dar. Du wirst dich bei jeder Babywiege fragen, ob sie geeignet für dein Baby ist. So wird das bei jedem Modell gehen. Bis hin in die gefühlte Unendlichkeit. Durch das große Angebot kommst du kaum zurecht.

Ein besonders gravierender Nachteil ist das natürlich nicht. Bei unserer Recherche über einen Babywiegen-Test sind wir über dieses Phänomen allerdings gestoßen.

2. Welche Arten von Federwiegen gibt es?

Wir haben bereits einige Worte über die große Auswahl von Babywiegen verloren. Doch welche verschiedenen Arten von Modellen gibt es schlussendlich? Wir haben uns in diesem Artikel auf zwei Modellarten fokussiert: Die Unterscheidung des Materials und die verschiedenen Formen. Unserer Meinung nach sind dies die beiden wichtigsten Punkte einer Hängewiege für Babys.

2.1 Material

Beginnen wir mit dem Material. Das Material sollte den nötigen Komfort bieten, sodass das Baby sich in der Babyhängematte wohl fühlt.

Ein häufig verwendetes Material ist Wolle. Wolle ist nicht nur langlebig und flauschig, sondern speichert nebenbei auch noch die Wärme. So wird deinem Liebsten nicht kalt – zumindest musst du keine zusätzlichen Decken besorgen. Die Naturfaser ist schmutz- und wasserabweisend, was ein großer Vorteil ist! Gerade bei Babys kann es vorkommen, dass Flüssigkeit auf die Babyhängematte gelangt.
Außerdem absorbiert Wolle schlechte Gerüche – ebenfalls eine wichtige Eigenschaft.

Weitere Babywiegen bestehen dagegen aus Baumwolle. Die Federwiege von Nonomo, dem Babyhängematten Test Sieger, besteht beispielsweise aus Baumwolle. Baumwolle verträgt sich sehr gut mit der Haut des Babys, da keine Chemikalien bei der Herstellung verwendet wurden. Ein weiterer Punkt, der die Stellung der Baumwolle unterstreicht, ist die Strapazierfähigkeit. Das Material der Babywiege ist hohen und vielen Belastungen ausgesetzt, weswegen Stabilität enorm wichtig ist.

Baumwolle vereint alle wichtigen Faktoren und wird nicht zuletzt deshalb von den Babywiegen Test Siegern verwendet.

2.2 Formen

Allerdings gibt es nicht nur Unterschiede im Material, sondern auch in der Form von Hängewiegen. Obwohl es unterschiedliche Formen gibt, lautet die Zielsetzung immer gleich: Das Baby optimal zu schützen und möglichst hohen Komfort zu garantieren.

Unterschieden wird ganz grundsätzlich zwischen einer Hängematte, einer Federwiege und Hängesitzen.

Eine Hängematte zeichnet sich durch zwei Masten am Kopf- und Fußende aus. Zwischen diesen Masten „schwebt“ das Baby, gut befestigt natürlich, über dem Boden.
Eine Federwiege ist über ein Konstrukt mit dem Boden verbunden. Ein langer Staab hält das Baby in der Wiege über dem Boden. Auch hier „schwebt“ das Baby, gehalten von dem Staab, über dem Boden.

Die Position soll den anfangs erwähnten Mutterbauch simulieren. Bei einem Hängesitz sitzt das Baby etwas aufrechter. Viele Modelle gleichen vom Aussehen einem Liegestuhl – etwas überspitzt ausgedrückt.

3. Beliebteste Hersteller

Wer bei einem Babyhängematten Test regelmäßig Testsieger wird, muss gute Qualität liefern. Wir haben dir im Folgenden die beliebtesten Babywiegenhersteller aufgelistet:

  • Nonomo
  • Amazonas
  • BabyBuBu
  • Bella Chica
  • La Siesta
  • Roba

Das waren nur einige der Federwiegenhersteller. Selbstverständlich gibt es deutlich mehrere. Das waren nur die Hersteller mit den besten Testergebnissen und mit der höchsten Kundenzufriedenheit.

4. Wie sicher ist eine Babyhängematte?

Zugegeben, bei dem Gedanken das eigene Baby über dem Boden schweben zu sehen, wird einem kurz Schlecht. Doch wir können dich beruhigen: Alle auf dem Markt erhältlichen Modelle wurden ausgiebig geprüft und getestet.

Eine Sicherung des Babys musst du natürlich selbst verantworten. Ein zusätzlicher Sicherheitsgurt kann hier behilflich sein. Außerdem empfehlen wir, die Baby Federwiege noch zusätzlich an der Decke zu befestigen, falls du Zweifel hast.
Wichtig ist eine stabile Decke, an der eine Hängewiege befestigt werden kann.

5. Wo wird eine Federwiege befestigt?

Das ist abhängig vom Modell. Hängematten werden beispielsweise einfach durch zwei Standbeine befestigt und auf dem Boden aufgestellt. Eine Federwiege bringt meistens ihr eigenes Fundament mit, hier bedarf es keiner extra Aufhängung. Problematisch sind die Modelle, die noch extra an der Decke oder der Wand montiert werden müssen.

Hier ist es wichtig, dass die Wand bzw. Decke widerstandsfähig genug ist und das Baby tragen kann. Hier empfehlen wir, im Vorfeld einige Tests zu machen, um die Stabilität der Decke zu prüfen.

Interessante Links und Quellen: